"Neuzeit mit Verspätung. Die Anfänge der Transition in Europas Südosten (1683-1821)"
Es gibt freie Plätze, Sie können sich hier online verbindlich anmelden.
Zum Termin anmelden
Kalchberggasse 2 / Joanneumsviertel
8010 Graz
E-Mail: lb-veranstaltung@stmk.gv.at
Web: http://www.landesbibliothek.steiermark.at/
Di, Mi, Do: 9.00-18.00 Uhr
Sommer- und Weihnachtsferien:
Mo-Fr: 9.00-13.00 Uhr
Der Band adressiert die vielfältigen Herausforderungen, die entstehen, wenn eine Bevölkerung neuen Lebensbedingungen ausgesetzt wird, ohne auf sie vorbereitet zu sein. Dies trifft z. B. auf Europas Südosten zu, wo erst im Laufe des 18. Jahrhunderts Errungenschaften wirksam wurden, die im Westen schon geraume Zeit davor entwickelt worden waren. Der Wandel hin zu Europa rief aber nicht nur Zustimmung und Fortschritt hervor, sondern auch Irritationen und Vorbehalte, deren Nachhall bis heute zu beobachten ist. Die Publikation wendet sich nicht nur an Fachleute, die mit der Zeit vor dem 19. Jahrhundert in Europas Südosten nicht vertraut sind, sondern auch an eine nichtwissenschaftliche Leserschaft, die an europäischen Themen interessiert ist.
Harald Heppner war akademischer Lehrer an der Universität Graz über Jahrzehnte im Fach "Südosteuropäische Geschichte", Gründer der Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jh. im südöstlichen Europa, Lokaler Koordinator des 13. Internationalen Kongresses für die 18.Jh.-Studien in Graz im Jahr 2011

