ABGESAGT: * KLAUS EDLINGER liest aus seinem neuen Buch "Mama, Papa, das Land und die Leute" *

Beginn:
02.12.2021, 19:00 Uhr
Anmeldung:
Anmeldung ist erforderlich bis 02.12.2021, 12:00
Anmeldeformular
Ort:
Steiermärkische Landesbibliothek, Veranstaltungssaal
Kalchberggasse 2 / Joanneumsviertel
8010  Graz
E-Mail: lb-veranstaltung@stmk.gv.at
Web: http://www.landesbibliothek.steiermark.at/
Anfahrt:
Interaktive Landkarte 
Geöffnet:
Mo, Di, Mi, Fr: 9.00-17.00 Uhr
Do: 9.00-20.00 Uhr
Sommer- und Weihnachtsferien:
Mo-Fr: 9.00-13.00 Uhr

Klaus Edlinger

Klaus Edlinger
Klaus Edlinger© Christian Jungwirth

Geboren 1945, ist in der Südoststeiermark aufgewachsen. Nach dem Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte hat der Weltreisende als mehrfach ausgezeichneter Journalist und Fernsehmoderator gearbeitet. Daneben war er Coach von Politkern und Managern. Klaus Edlinger ist auch als Autor von Sachbüchern, Romanen und Kinderbüchern bekannt. Das Buch "Mama, Papa, das Land und die Leute" ist seine erste Veröffentlichung in der edition keiper.


Mama, Papa, das Land und die Leute

Mama, Papa, das Land und die Leute
Mama, Papa, das Land und die Leute© Edition Keiper

In zehn „Reportagen", die von Bildern des bekannten Fotokünstlers Christian Jungwirth begleitet werden, berichtet der ehemalige Fernsehmoderator Klaus Edlinger von den Menschen und der Landschaft einer verhältnismäßig unbekannten Region. Er schreibt über Liebe und Sexualität in der ausgesprochen männlich dominierten Gesellschaft der 1950er-Jahre, über die Wirtschaft im Schatten des „Eisernen Vorhangs", über die Kirche, den Fußball und die erste „ewige" Liebe. Jeder seiner Kindheits-Reportagen stellt er Reflexionen aus dem Heute gegenüber.

Klaus Edlinger geht es nicht um nostalgische Verklärung oder um das Beweinen vergangener Zeiten. Er bekennt sich mit jeder Zeile zur Notwendigkeit der Veränderung, auch wenn es ihn, wie er sagt,  Anstrengung kostet, deren Geschwindigkeit zu folgen.

„Ich bin ein Glückskind", sagt der Autor. „Mein Leben ist nie durch einen Krieg gestört worden. Ich war nie ernsthaft krank. Mein ganzes Arbeitsleben lang hatte ich das Privileg, nur das tun zu dürfen, was ich tun wollte." In unendlich zarten und lächelnden Geschichten erzählt er über seine Kindheit und Jugend in „Maisopotamien" - so nennt Edlinger das agrarische „Zwischenstromland" zwischen Raab und Mur, in dem überwiegend Mais angebaut wird: „Alles war gelb, die Sonne, die Maiskolben, der Löwenzahn, der Raps, der Most, die Kürbisse, die Monstranz, die glitzernden Instrumente der Blasmusiker, die Lichtmess-Krapfen und die Finger der rauchenden alten Männer im Dorf."

 

Wir erlauben uns darauf hinzuweisen, dass Sie mit der Teilnahme an der Veranstaltung für Foto-, Ton- und Filmaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, Ihre Zustimmung erteilen.

War diese Information für Sie nützlich?

Danke für Ihre Bewertung. Jeder Beitrag kann nur einmal bewertet werden.

Die durchschnittliche Bewertung dieses Beitrages liegt bei ( Bewertungen).