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Doris MUHR "Alltägliche Abenteuer"

Beginn:
27.10.2020, 17:30 Uhr
Hinweis:
Aufgrund der Covid-19-Maßnahmen sind nur eine geringe Anzahl an Sitzplätzen möglich; Anmeldung dringend erbeten unter: marketing@soralpro.eu oder Tel.: 0664 11 46 943
Ort:
Steiermärkische Landesbibliothek, Veranstaltungssaal
Kalchberggasse 2 / Joanneumsviertel
8010  Graz
Tel: (0316) 877-4600
E-Mail: lb-veranstaltung@stmk.gv.at
Web: http://www.landesbibliothek.steiermark.at/
Anfahrt:
Interaktive Landkarte  Zugang zum Veranstaltungssaal der Landesbibliothek erfolgt über den Lesliehof/Raubergasse im Joanneumsviertel
Veranstalter:
SoralPro Verlag
Ansprechperson: Marina Soral
Web: https://www.soralpro.eu/soralpro/
OStR Prof. Mag. Doris Muhr © SoralPro
OStR Prof. Mag. Doris Muhr
© SoralPro

OStR Prof. Mag. Doris Muhr, geboren 1949, studierte an der Universität Graz Englisch und Italienisch auf Lehramt und unterrichtete beide Sprachen von 1973 bis 2011 an österreichischen Gymnasien. In den vielen Jahren ihrer beruflichen Tätigkeit hat sie sehr viel ausprobiert und daher viele Erfahrungen gemacht.

 

Alltägliche Abenteuer © SoralPro
Alltägliche Abenteuer
© SoralPro

Vorwort

Die schriftlichen Werke der Autorin Doris Muhr finden bei ihrem Publikum regen Zuspruch. Da gibt es keine Verniedlichungen. In klaren Worten schildert die Autorin ihre Erlebnisse. Eindrücke werden wach gerufen und greifen um sich. In der Tat hat Doris Muhr ihren Weg, die Leserinnen und Leser aufmerksam auf ihre Werke zu machen, gefunden. Interessiert folgt man der Autorin Schritt für Schritt. Möge dieses ihr neues Buch viel Freude bereiten!

Wentila De La Mare

Afrika

Das kleine Mädchen war aufgeregt. Bald sollte der Besuch eintreffen, Besuch, von dem die Familie als „die Neger" sprach. Die Schwester des Großvaters und ihr Mann waren vor dem 1. Weltkrieg nach Südafrika ausgewandert, und deren Söhne sollten nun zu Besuch kommen. Die Familie bereitete Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten vor, alle waren furchtbar beschäftigt, für uns Kinder hatte niemand Zeit. Es wurde über die Besucher gesprochen, was sie da in Südafrika für ein Leben führten, was für Berufe sie hatten - einer sollte eine Rinderfarm mit über 100 Rindern - das Mädchen konnte sich so vielen Tiere auf einmal gar nicht vorstellen, hier hatten die Bauern um die 10 Tiere - , der andere, ja, was war er eigentlich für das Mädchen,- ein Onkel? - sollte die Fabrik seines Vaters für Fertighausteile - so nannten das die Erwachsenen - fertige Häuserteile, die dann zusammengesetzt wurden, - in der Umgebung des Mädchens gab es so etwas zu dieser Zeit noch gar nicht, da wurden die Häuser aus Ziegeln gemauert, - weiterführen. ...

Externe Verknüpfung > Einladung <    



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