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Prix Styria 2019 verliehen

Den Prix Styria 2019 der Steiermärkischen Landesbibliothek für Vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten haben heuer gewonnen:

LTAbg. Holasek, Mischlinger, Wieser, Rampler, Kocher-Lichem © LB
LTAbg. Holasek, Mischlinger, Wieser, Rampler, Kocher-Lichem
© LB

Vorwissenschaftliche Arbeiten:

Michaela Wieser erhält den 1. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des Abteigymnasiums der Benediktiner in Seckau: „Die Entwicklung des Kirchenraums und ihre Prägung durch die Konzilien am Beispiel der Basilika Seckau".

Stefan Mischlinger erhält den 2. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des BG/BRG Judenburg: „Bergbau und Eisenverarbeitung im steirischen Zirbenland".

Heike Rampler erhält den 3. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des Stiftsgymnasiums der Benediktiner in Admont: „HPV: Virus, Impfstoff, Akzeptanz der Impfung im Bezirk Liezen"

LTAbg. Holasek, Strobl, Stichler, Bicu, Krampl, Schröttner, Kocher-Lichem © LB
LTAbg. Holasek, Strobl, Stichler, Bicu, Krampl, Schröttner, Kocher-Lichem
© LB

Diplomarbeiten:

Lukas Bicu, Markus Krampl, Tobias Stichler, Alexander Strametz erhalten den 1. Preis für die Diplomarbeit der HTBLA Kaindorf: „Umbau eines Oldtimer Motorrads auf Elektroantrieb"

Nicola Strobl, Gloria Schweighofer, Tamara Forobosko erhalten den 2. Preis für die Diplomarbeit  der HTBLVA Graz-Ortwein: „Bier neu".

Matthias Knopper, Patrick Marc, Elisabeth Schröttner erhalten den 3. Preis für die Diplomarbeit der HTBLA Bulme Gösting: „sektorenkopplung@home".

 

Heuer wurden 33 Arbeiten für den Prix Styria bei der LB eingereicht (9 aus dem Bereich von AHS und 24 von BHS).

Diese Fülle an unterschiedlich umfangreichen Arbeiten wurden 11 Arbeiten für die Jury-Entscheidung am 24.6.2019 vorausgewählt.

Am 24.6.2019 hat die Jury, die sich aus dem Vorstand der Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehungen, Mag. Patrick Schnabl, Frau Dr.in Bettina Habsburg-Lothringen vom Museum für Geschichte (UMJ), Frau Rektorin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder (FH Campus 02) und Herrn Direktor HR Dr. Gernot Obersteiner (Steiermärkisches Landesarchiv) zusammengesetzt hat, die 6 Preisträgerarbeiten ausgewählt.

Die Preisverleihung fand am 4. Juli, um 18.00 Uhr im Veranstaltungssaal der Steiermärkischen Landesbibliothek statt, in Vertretung von Wissenschaftslandesrätin MMag.a Barbara Eibinger-Miedl wurden sie von Frau Landtagsabgeordneter Univ.-Prof. Dr.in Sandra Holasek überreicht.


Das Team der Steiermärkischen Landesbibliothek gratuliert
den Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich!

Zum Prix Styria:

Die Steiermärkische Landesbibliothek (LB) ist seit Jahren bemüht, verstärkt junge Menschen für ihr Haus zu interessieren und als LeserInnen zu gewinnen.

Um den Personenkreis der MaturantInnen intensiver anzusprechen und dem Status als Landesbibliothek im Sinne einer Bibliothek für alle SteierInnen zu entsprechen, gibt es seit 2017 einen Preis, mit dem jährlich landesweit die besten vorwissenschaftlichen Arbeiten der AHS und Diplomarbeiten der BHS mit Steiermarkbezug ausgezeichnet werden.

VWAs (= vorwissenschaftliche Arbeit) werden von Einzelpersonen verfasst, Diplomarbeiten werden immer von zumindest zwei bis fünf SchülerInnen gemeinsam verfasst und sind daher entsprechend umfangreich. Sie sind Auftragsarbeiten von Firmen, deren Ergebnis immer ein Produkt sein muss.

Für den Jury-Entscheid hat die LB eine Reihe von Beurteilungs-Kriterien entwickelt, die auch bei der Vorauswahl der eingereichten Arbeiten berücksichtigt wurden. Es sind dies: „Steiermarkbezug", „Neuigkeitsgrad", „Aktualität", „Innovationsfaktor", „Vielschichtigkeit", „Kreativität" und „Rechercheaufwand" (Feldforschung und/oder Literaturstudium).

Dieser Prix Styria wird in Gesamthöhe von maximal 1.000 Euro für vorwissenschaftliche Arbeiten und in Gesamthöhe von maximal 3.000 Euro für Diplomarbeiten verliehen. Ausgezeichnet werden in beiden Kategorien die jeweils drei besten Arbeiten, die Auswahl fällt eine Jury.

Der ausgelobte Preis ist bewusst weit angelegt und soll Arbeiten aus allen Wissensbereichen und -feldern (von Geschichte über Wirtschaft bis Technik) erreichen. Die einzigen zwei Kriterien für die Einreichungen sind zum einen der Steiermarkbezug und zum anderen eine Benotung der Arbeit mit „sehr gut".

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