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Prix Styria 2018 verliehen

Preisträgerin Rosa Trummer mit LTAbg. Sandra Holasek © LB
Preisträgerin Rosa Trummer mit LTAbg. Sandra Holasek
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Den Prix Styria 2018 der Steiermärkischen Landesbibliothek für Vorwissenschaftliche Arbeiten und Diplomarbeiten haben heuer gewonnen:

Rosa Trummer erhält den 1. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des gibs (Graz International Bilingual School): „Spuren der Befreiung und Besetzung von Birkfeld und Umgebung am Ende des Zweiten Weltkrieges"-

Die Preisträgerinnen Anna Groß und Antonia Knapp mit LTAbg. Sandra Holasek © LB
Die Preisträgerinnen Anna Groß und Antonia Knapp mit LTAbg. Sandra Holasek
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Johanna Kristl erhält den 2. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des BRG Kepler „Invasive Neophyten im Raum Graz".

Magdalena Gnigler erhält den 3. Preis für die Vorwissenschaftliche Arbeit des BG/BRG/MG Dreihackengasse „Armut in Graz".

Anna Groß und Antonia Knapp erhalten den 1. Preis für die Diplomarbeit  der HLW Schrödinger - Gesundheits- und Freizeitmanagement „Wasser für Kiambogo - Organisation eines Benefizlaufs in der Thermenregion Oststeiermark".

Alexander Dietrich, Marco Heiling, Stefanie Plentner, Nicole Wresnik erhalten den 2. Preis für die Diplomarbeit  der HTBLA Kaindorf „Join me".

Isabella Fruhwirth und Anna Maria Sommer erhalten den 3. Preis für die Diplomarbeit  der HLW Feldbach „Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung - Einfach nur das ,Zappelphilipp-Syndrom‘ oder eine ernstzunehmende Erkrankung? Alltagsbewältigung anhand des Fallbeispiels eines neunjährigen Steirers".

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger © LB
Die Preisträgerinnen und Preisträger
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Heuer wurden 21 Arbeiten für den Prix Styria bei der LB eingereicht (9 aus dem Bereich von AHS und 12 von BHS).

Diese Fülle an unterschiedlich umfangreichen Arbeiten wurden 10 Arbeiten für die Jury-Entscheidung am 13.6.2018 vorausgewählt.

Am 13.6.2018 hat die Jury, die sich aus dem Vorstand der Abteilung 9 Kultur, Europa und Außenbeziehungen, Mag. Patrick Schnabl, Frau Dr.in Bettina Habsburg-Lothringen vom Museum für Geschichte (UMJ), Frau Rektorin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder (FH Campus 02), Herrn Direktor Dr. Gernot Obersteiner (Steiermärkisches Landesarchiv) und Frau Mag.a Katharina Kocher-Lichem (Leiterin der Steiermärkischen Landesbibliothek) zusammengesetzt hat, die 6 Preisträgerarbeiten ausgewählt.

Die Preisverleihung fand am 4. Juli, um 17.00 Uhr im Veranstaltungssaal der Steiermärkischen Landesbibliothek statt.

 

Das Team der Steiermärkischen Landesbibliothek gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich!

Zum Prix Styria:

Die Steiermärkische Landesbibliothek (LB) ist seit Jahren bemüht, verstärkt junge Menschen für ihr Haus zu interessieren und als LeserInnen zu gewinnen.

Um den Personenkreis der MaturantInnen intensiver anzusprechen und dem Status als Landesbibliothek im Sinne einer Bibliothek für alle SteierInnen zu entsprechen, gibt es seit 2017 einen Preis, mit dem jährlich landesweit die besten vorwissenschaftlichen Arbeiten (= Maturabestandteil bei AHS) und Diplomarbeiten (= Maturabestandteil bei BHS) mit Steiermarkbezug ausgezeichnet werden.

Der Unterschied zwischen VWA (= vorwissenschaftliche Arbeit) und Diplomarbeit liegt darin, dass die AHS-Arbeiten (= VWA) von Einzelpersonen verfasst werden und sich in einem Umfang von 20-35 Seiten bewegen mit zumeist historischen oder aktuell politischen Themen. Diplomarbeiten aus BHS werden aber immer von zumindest zwei bis fünf SchülerInnen gemeinsam verfasst und sind daher entsprechend umfangreich (zwischen 80-130 Seiten). Sie sind oftmals Auftragsarbeiten von Firmen, haben Vorgaben an einen klar strukturierten Aufbau inklusive Projektplan und sind immer praxisorientiert. Entsprechend umfangreich sind sie auch im Vergleich zu VWAs.

Für den Jury-Entscheid hat die LB eine Reihe von Beurteilungs-Kriterien entwickelt, die auch bei der Vorauswahl der eingereichten Arbeiten berücksichtigt wurden. Es sind dies: „Steiermarkbezug", „Neuigkeitsgrad", „Aktualität", „Innovationsfaktor", „Vielschichtigkeit", „Kreativität" und „Rechercheaufwand" (Feldforschung und/oder Literaturstudium).

Dieser Prix Styria wird in Gesamthöhe von maximal 1.000 Euro für vorwissenschaftliche Arbeiten und in Gesamthöhe von maximal 3.000 Euro für Diplomarbeiten verliehen. Ausgezeichnet werden in beiden Kategorien die jeweils drei besten Arbeiten, die Auswahl fällt eine Jury. Das bedeutet für die VWAs Preisgelder von 500, 300 und 200 Euro. Für die Diplomarbeiten abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Schüler pro Arbeit 500 bis 1.500 Euro, 300 bis 1.000 Euro und 200 bis 500 Euro.

Der ausgelobte Preis ist bewusst weit angelegt und soll Arbeiten aus allen Wissensbereichen und -feldern (von Geschichte über Wirtschaft bis Technik) erreichen. Die einzigen zwei Kriterien für die Einreichungen sind zum einen der Steiermarkbezug und zum anderen eine Benotung der Arbeit mit „sehr gut".

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