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* WOLFGANG POLLANZ liest aus "Hasta la vista, Baby" *

Beginn:
28.09.2017, 19:00 Uhr
Ort:
Steiermärkische Landesbibliothek, Veranstaltungssaal
Kalchberggasse 2 / Joanneumsviertel
8010  Graz
E-Mail: lb-veranstaltung@stmk.gv.at
Web: http://www.landesbibliothek.steiermark.at/
Anfahrt:
Interaktive Landkarte  Zugang zum Veranstaltungssaal der Landesbibliothek erfolgt über die grüne Tür im Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2
Geöffnet:
Montag bis Freitag 9-17 Uhr

Biographie:

Polanz © Christian Koschar
Polanz
© Christian Koschar

Wolfgang Pollanz, geboren 1954 in Graz, lebt als Schriftsteller und Kulturmacher in Wies, Steiermark. Herausgeber der edition kürbis und von pumpkinrecords. Diverse Preise, zuletzt Hanns-Koren-Preis 2013. Bücher (Auswahl): Die Autos meines Vaters (2003), Das Seufzen meiner Mutter (2005), Felden. Ein Roman (2012), 33 Songs. Essays (2013), Die Undankbarkeit der Kinder (2014), Das letzte Lied. Songs zum Abschiednehmen (2014).

Hasta la vista Baby © Milena
Hasta la vista Baby
© Milena

"Hasta la vista, baby"

Der junge Steirer Arno Weissenegger macht sich auf den Weg nach L.A., wo sein Traum von einer Bodybuilderkarriere endgültig zerplatzt. Das Geld ist immer knapp, neue Idee: Privatdetektiv.
Nach mageren Monaten verdichten sich plötzlich die Ereignisse: Er wird in einen Drogenschmuggel verwickelt und will den Stoff irgendwie zu Geld machen. Dabei geraten er und seine Freundin zwischen die harten Fronten der albanischen und kubanischen Drogenkartelle.

Wolfgang Pollanz versteht es in seinem neuen Roman, neben einem packenden Krimi noir die Atmosphäre des Los Angeles der 70er Jahre anhand von historischen Fakten und Verweisen auf Popmusik und Filmbranche gekonnt zu vermitteln.

Wolfgang Pollanz' Roman ist zeitlich angesiedelt im Februar 1971, kurz vor dem großen San-Fernando-Valley-Erdbeben; die Aufbruchstimmung der Sechziger ist vorbei, der Vietnam-Krieg in vollem Gange und Charles Manson steht vor Gericht.
Mitten hinein trifft der junge Arno Weissenegger und will sich ausgerechnet als Privatdetektiv behaupten.

 

„Pollanz surft mit kalifornischer Lockerheit durch ein Paralleluniversum, in dem die ,larger-than-life´-Persona eines Hollywoodstars in ein kleines und eigentlich unbedeutendes Leben gezwungen wird und dort versucht zu glänzen. Ein lustiges Spiel mit Ruhm und Macho-Attitüden."
Christoph Hartner, Kronen Zeitung

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