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Geschichte der Steiermärkischen Landesbibliothek

Von den Anfängen bis heute

Außenansicht vor 1911 © Steiermärkische Landesbibliothek
Außenansicht vor 1911
© Steiermärkische Landesbibliothek

Auf Initiative des tatkräftigen und fortschrittsfreudigen „steirischen Prinzen" Erzherzog Johann kauften die steirischen Landstände im Jahre des Staatsbankrottes 1811 aus dem Besitz der fürstlichen Familie Dietrichstein den Grazer Lesliehof an. Dieser war auf den Fundamenten des im frühen 16. Jhdt. errichteten „Rauberhof" erbaut worden.

Bauherr des als Stiftshof konzipierten frühbarocken Lesliehofs, der von 1665 bis 1674 unter der Leitung des Architekten Domenico Sciassia errichtet wurde, war das Stift St. Lambrecht. Von 1684 bis 1802 befand sich der Bau jedoch im Besitz der Grafen von Leslie.
Auf der Grundlage der reichen musealen Sammlungen aus dem Privatbesitz des Erzherzogs sollte eine naturwissenschaftlich-technische und eine landeskundliche Sammel-, Forschungs- und Lehranstalt eingerichtet werden.

Am 26. November 1811 wurde den Herren des Landtages in einer festlichen Sitzung die vom Erzherzog am 16. Juli unterschriebene Stiftungsurkunde für das „Innerösterreichische Nationalmuseum", das bald den Namen „Joanneum" erhielt, überreicht, und eine Abordnung der Stände begab sich anschießend mit einem Dankschreiben zu „Seiner Kaiserlichen Hoheit", der sie feierliche gelobten, „das ihnen anvertraute Heiligtum der Wissenschaften zu bewahren, zu bereichern, zu verschönern und im Zustande blühender Erhaltung den Nachkommen zurückzulassen".
Die Wappen über dem Portal in der Raubergasse erinnern an die Verordneten des Steiermärkischen Landtages, die Mitglieder jenes Bauausschusses waren, unter dessen Ägide der Lesliehof 1811 zum Museum umgewandelt wurde.

Die Schenkung und Widmung des Erzherzogs umfasste auch eine großzügige Bücher- und Zeitschriftenspende (ca. 30.000 Exemplare), welche den Grundstock für die errichtete „Lese-Anstalt" bildete. Diese wurde am 1. Jänner 1812 eröffnet und trug von Anfang an den Charakter einer Universalbibliothek, deren Buchbestände in den ersten Jahren vor allem von großzügigen Spendern wie Franz Graf von Egger (1815: Botanik, Zoologie, Physik), Gouverneur i.R. Josef Graf von Brigido (1817: bibliophile Kostbarkeiten), und dem Obersten Kanzler und Minister des Inneren, Franz Graf von Saurau (1818-1830: Staatswissenschaften, Naturwissenschaften, Technologie, Handel), erweitert wurden.

Besonders die Zeitschriften, für deren Fortsetzung Erzherzog Johann lange Zeit aus eigenen Mitteln sorgte, bildeten einen besonderen Anziehungspunkt der Leseanstalt. Deren Anzahl umfasste 1844 207 Periodica. Noch heute ist der Bestand periodischer Druckschriften aus dieser Zeit ein Kleinod der Anstalt.

Entsprechend der Statuten des Joanneums sollte die Bibliothek allen Personen offenstehen und ihre Büchersammlung sollte sich nicht unmittelbar auf die Bedürfnisse der Lehranstalt beschränken, sondern als Quelle der Belehrung, des Unterrichts und der Bildung dienen. Somit war die Hauptaufgabe der Leseanstalt die Erziehung aufgeschlossener „Untertanen" zu „mündigen Staatsbürgern".

Aus diesem Grund wurden schon 1812 im Joanneum regelmäßig öffentliche Vorlesungen über Mineralogie, Botanik, Chemie, Astronomie und Technologie gehalten. Deren Zahl stieg mit den Jahren und wurde vielfach in die obligaten Lehrpläne anderer Studienanstalten (z.B. des Lyzeums, der Universität) eingebaut. Die technische Lehrkanzel entwickelte sich zu einer technischen Lehranstalt, die 1847 die staatliche Anerkennung erhielt; 1865 wurde daraus die Technische Hochschule.
Für die Bibliothek hatte die Abstellung aller verfügbaren personellen und finanziellen Kräfte auf die Erfordernisse der Hochschule eine Einbuße ihrer allseitigen Wissenspflege zur Folge. Erst als 1874 die Technische Hochschule in die Verwaltung des Staates übernommen wurde, setzte die Regierung eine eigene Summe für die technische Fachbibliothek aus und konnte die Landesdotation wieder zur Ergänzung der übrigen Wissenszweige verwendet werden. Die technische Bibliothek blieb noch bis 1888, als die Hochschule ihre eigenen Räumlichkeiten und eine hauseigene Bibliothek erhielt, in der Verwaltung der Joanneumsbibliothek.

Der erste Betreuer der Bibliothek war ein Redakteur der „Grätzer Zeitung", der Dichter und Maler Ignaz Kollmann. Er besorgte die damals noch bescheidene Katalogisierung und in Zusammenarbeit mit dem erzherzoglichen Sekretär Johann Nepomuk Gebhard und dem Professor für Mineralogie Friedrich Mohs, die Buchausgabe und Leseraufsicht. Ab 1821 war er zusätzlich zu diesen Aufgaben mit der Redaktion der „Steiermärkischen Zeitschrift", des Vorläufers der „Mitteilungen des Historischen Vereins für Steiermark" betraut.

Der Verlust der technischen Fachbibliothek bedeutete für die Joanneumsbibliothek einen schweren Aderlass. Erst die Zuweisung neuer Ziele gab der Anstalt den unvergänglichen Sinn der Gründung zurück. Diese Ziele sahen die Bibliothek als Bücherei des Museums und als selbständiges Bildungsinstitut, wozu deren Integrität und sorgsame Betreuung von Seite der verantwortlichen Landesstelle gesichert wurde. Aus der alten Joanneumsbibliothek wurde somit die neue Landesbibliothek am Joanneum.

Erzherzog Johann legte Wert darauf, dass als Lesestoff „keine Romane, Flugschriften, Schmähschriften usw. und nichts aus dem Heere der gehaltlosen Schriften" diente und gab Weisung einer strengen, fast militärischen Ordnung in den Lesezimmern. Diese Bemühungen wurden von zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten des Geistesleben, wie dem Mineralogen Friedrich Mohs, den Orientalisten Josef C. v. Hammer-Purgstall, Anton Ritter v. Prokesch-Osten, dem Botaniker Franz Unger, dem Historiker Albert v. Muchar, dem philosophierenden Arzt Ernst Freiherr v. Feuchtersleben und dem Dichter Johann Gabriel Seidl, unterstützt.
Neben dem hohen Niveau der Geistigkeit, kam auch die „Freigeistigkeit" nicht zu kurz. Diese fand unter anderem ihren Ausdruck im Abonnement von 16 polizeilich verbotenen ausländischen Zeitungen (ab 1839).

Am 3. Jänner 1820 erfolgte die Gründung eines Lesevereins. Obwohl der monatliche Mitgliedsbeitrag mit drei Gulden ein sehr hoher war, betrug die Zahl der Mitglieder schon bei der Vereinsgründung 171 und erreichte 1834 mit 304 Mitgliedern ihren Höchststand.
Für weibliche Leser wurde folgende Bestimmung in das Statut aufgenommen: „Damen, welche für ihre Person an der Lektüre der Zeitschriften teilnehmen wollen, können dies durch Stellvertretung eines Herrn, indem sie dieselben unter seinem Namen und unter den für alle Mitgliedern festgesetzten Bedingungen entlehnen."
Leider vermochte der Leseverein gegen Ende der Biedermeierzeit dem Konkurrenzdruck von Geselligkeitsvereinen mit Lesegelegenheiten nicht mehr standhalten und löste sich schließlich am 18. August 1871 auf. An seine Stelle traten der „Historische Verein für Steiermark" und der „Naturwissenschaftliche Verein für Steiermark" welche ihre im Tauschwege von wissenschaftlichen Institutionen erworbenen Schriften an die Landesbibliothek ablieferten.

Unter Johann Krausler, von Beruf Skriptor an der Bibliothek des Lyzeums und Fachmann auf dem Gebiet der Literaturkenntnis und des Bibliographierens, erfolgte zwischen 1830 und 1850 die Erfassung der ca. 20.000 Werke umfassenden Literaturbestände in einem Autoren- und einen systematischen Katalog. Weiters führte er das Einlauf-Journal und das Lokal-Repertorium ein, unterteilte das steirische Schriftgut in Werke steirischer Autoren, in Werke über die Steiermark und Werke von steirischen Druckern und sorgte für eine systematische Aufstellung der Bücher.

Mit der Amtseinführung Dr. Mitterbachers (1854-1878) trat der erste hauptamtlich ernannte Bibliothekar, ausgewählt aus sieben Bewerbern, die auf Grund einer öffentlichen Ausschreibung im Amtsblatt der „Wiener", „Prager" und Grazer-Zeitung", aus allen Teilen der Monarchie eingereicht hatten, sein Amt an. Er ordnete die erste Bücherrevision an, sonderte Dubletten aus, erfasste alle Incompleta und Defecta, und führte eine Stempelung ein. Der Übergang zur Gasbeleuchtung 1860 führte binnen eines Jahres zur Verdoppelung der Leserzahlen.
Unter der Leitung von Dr. Mitterbacher nahm die Universalbibliothek zunehmend den Charakter einer Hochschulbibliothek an. Anlass dafür war die 1847 erfolgte staatliche Anerkennung der Technischen Lehranstalt am Joanneum und die 1865 erfolgte Erhebung in den Rang einer Technischen Hochschule. Dies führte zu einer Spezialisierung auf diese Gebieten, da die Buchdotation des Landes gerade ausreichte um den Professoren und Studenten die nötigen Fachbücher zu beschaffen.
Als 1874 die Technische Hochschule samt Lehrmittelbestand und Lehrmitteldotierung vom Staat übernommen wurde, war die seit Jahrzehnten ohne ausreichenden Bücherzuwachs gebliebene Universalbibliothek so veraltet, dass sie ihre ursprünglichen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen konnte. Da die Landesbibliothek somit ihre Existenzberechtigung verloren hatte, erwogen die maßgeblichen Persönlichkeiten der Landesregierung die Stiftung kurzerhand aufzulassen und die gesamten Buch- und Zeitschriftenbestände von 80.000 Bänden an die Universitätsbibliothek abzugeben.
Glücklicherweise vermachte der 1881 verstorbene Dr. Franz Ritter v. Heintl, Gutsbesitzer, Universitätsprofessor und Schriftsteller, seine alle Wissensgebiete umfassende Privatbibliothek von 23.000 Bänden und Heften der Bibliothek. Dr. Hans v. Zwiedeneck-Südenhorst, der 1880 mit der provisorischen Leitung der Bibliothek betraut worden war, konnte somit mit einem Schlag das Ansehen der Joanneums-Bibliothek wiederherstellen. Fortan war nicht nur der Weiterbestand der Einrichtung gesichert, sondern auch die Umwandlung in eine „Landesbibliothek" vollzogen.

Aus Anlass des Jubiläums der 600-jährigen Regierung des Hauses Habsburg setzte Zwiedeneck 1883 einen Neubau durch, der die Einrichtung von drei Lese-, zugleich Vortrags- und Ausstellungssälen ermöglichte, mit elektrischer Beleuchtung, Zentralheizung, Telefonanschluss und einem Bücheraufzug.
Eine organisatorische Neuerung war die Aufstellung der Bücher nach Numerus currens, nur die Werke über die Steiermark blieben weiterhin systematisch aufgestellt. Weiters versandte die Bibliothek an alle steirischen Schulleiter Rundschreiben und gedruckte Kataloge mit Neuerwerbungen. Um die Jahrhundertwende gingen gegen eine Packgebühr regelmäßige Postsendungen in 239 steirische Orte. Die Verbindung einer wissenschaftlichen mit einer Volksbibliothek wurde dadurch gelöst.
1895 bewilligte der Landtag der Bibliothek einen Personalstand von 9 Personen: ein Bibliothekar, zwei Skriptoren, zwei Amanuenses (Sekretär oder Schreibgehilfen eines Gelehrten), einen Hilfsbeamten und zwei Amtsdiener.
 Zwiedeneck, selbst namhafter Historiker, war unter anderem der Meinung, dass Bibliothekare neben ihren verwaltungstechnischen Aufgaben, auch journalistisch und schriftstellerisch bzw. dichterisch tätig sein sollten und unterstützte die Veröffentlichungstätigkeit seiner Mitarbeiter.

Sein Nachfolger, Dr. Wilhelm Fischer (1901-1919) förderte besonders die schöne Literatur und gab einen gedruckten Katalog der in der Landesbibliothek aufliegenden Werke über die Steiermark heraus. Seine „Grazer Novellen" dienten Adalbert Stifter als Vorbild und er erhielt den nur einmal verliehenen und nur einmal verleihbaren Titel „Grazer Stadtpoet".

Die Hauptleistungen von Fischers Nachfolger, Karl Wilhelm Gawlowski (1919-1923), lagen auf literatur-historischem, heimatkundlichem und finanzwissenschaftlichem Gebiet. Bezeichnenderweise wurde er nach den Inflationsjahren und schon im Jahr seiner Pensionierung Direktor der „Ersten Steiermärkischen Spar-und Kreditbank".

Weitere Direktoren waren Dr. Moritz Rüpschl (1923-1930), Dr. Hans Untersweg (1930-1933) und Dr. Norbert Stücker (1933-1937). In diese Amtszeiten fiel unter anderem die Übergabe des umfangreichen dichterischen Nachlasses Peter Roseggers als Dauerleihgabe der Familie an die Landesbibliothek (1932). Im selben Jahr erfolgte die Einrichtung eines Hamerling-Museums sowie eines Roseggerzimmers in der Hamerlinggasse. Beide Institute wurden während des Zweiten Weltkriegs von Bomben getroffen und 1950 aufgelöst.

Der Nachfolger Stückers, Dr. Julius Schütz (1937-1954), verdient besondere Würdigung. Unter seiner Aufsicht wurde im Zweiten Weltkrieg ein großer Teil des Buchbestandes der Landesbibliothek an geschützte Orte verlagert und nach Beendigung der Kampfhandlungen wieder heimgeholt. In seine Dienstzeit fällt die Eröffnung der Schriftenreihe „Veröffentlichungen der Steiermärkischen Landesbibliothek", der Eintausch vieler wertvoller Styriaca von der Grazer Universitätsbibliothek und 1939 der Erwerb der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadtgemeinde Graz.
Zu den Mitarbeitern Schützs zählten die Rosegger Enkelin Dr. Gertraud Laurin (Einbringung des Rosegger-Nachlasses, Übernahme der Preußischen Instruktionen, Abhandlungen über Bucheinbände), Dr. Alois Closs (Völkerkunde und vergleichende Religionsgeschichte), Dr. Otto Janda, Dr. Friedrich Pock, Dr. Rosa Holler, Dr. Oskar Müller (GermanistInnen), Dr. Karl Friedl und Dr. Berthold Sutter (Historiker), Dr. Alexander Graf (Religionshistoriker).

Dr. Karl Friedl (1955-1957) und Dr. Bruno Binder-Krieglstein (1958-1961) folgten Dr. Julius Schütz als Direktoren der Landesbibliothek nach.
Unter der Direktionszeit Dr. Sutters (1962-1967) fällt die Schwerpunktverlagerung auf die Pflege der Geisteswissenschaften. Nach seinem Ausscheiden übernahm Dr. Sutter die Lehrkanzel für Europäische Rechtsgeschichte an der Universität Graz.

In den folgenden Jahrzehnten, unter den Direktoren Dr. Hans Hegenbarth (1967-1987), Dr. Alois Adler (1987-1991), Dr. Joseph F. Desput (1991-2003) und Dr. Christoph H. Binder (2003-2013) lag der Schwerpunkt auf der Sammlung, Bewahrung und Erschließung des steirischen Schrifttums. Seit Jänner 2014 leitet Mag. Katharina Kocher-Lichem die Landesbibliothek.

Seit 1993 bearbeitet die Landesbibliothek ihre Neuzugänge an Literatur mit dem EDV-Programm BIS-C; moderne Softwareanwendungen und Medien wie Internet, Intranet und E-Mail gestatten es der Landesbibliothek, ihre Katalogdaten und Dienste nicht nur vor Ort, sondern auch online anzubieten.

Heute sind in der Steiermärkischen Landesbibliothek große Namen und anonyme Streitschriften, bibliophile Raritäten und aktuelle Nachschlagewerke zu finden: Eine Türkenzeitung von 1593 und Erstausgaben von Peter Rosegger, Peter Handke oder Elfriede Jelinek, Atlanten, Kräuterbücher, Aktuelle Lehr- und Lernbücher für die Schulbegleitung ebenso wie wertvolle Sammlungen von Theaterzetteln und Ex Libris sowie weitere Kleinodien aus mehreren Jahrhunderten.
Mehr als 700.000 Bücher, Zeitschriften sowie Zeitungen, die seit 2005 in allen Bezirksausgaben und Mutationen auch digital archiviert werden. Dazu Spezialsammlungen mit Werken - ob Bücher oder Multimedia - von steirischen Autorinnen und Autoren und zu steirischen Themen.

In den Jahren 2009-2011 erfolgte ein vollständiger Umbau und die Modernisierung der Bibliothek im Externe Verknüpfung Joanneumsviertel. Pünktlich zur 200-Jahr Feier am 26. November 2011 wurde der neue Freihandbereich der Bibliothek eröffnet. Seit dem Sommer 2012 ist die Bibliothek wieder in Vollbetrieb. Die Steiermärkische Landesbibliothek verfügt nun über einen großzügigen Freihandbereich und einen eigens geschaffenen Kinder- und Jugendbuchbereich. Die ehemalige Ausleihe, die bemalte Sala terrena des Leslie-Hofes, wir heute als Veranstaltungs- und Ausstellungsraum genutzt.

Die Inhalte dieses Beitrages wurden entnommen aus:
Hegenbarth, Hans: Die Steiermärkische Landesbibliothek, in: Arbeiten aus der Steiermärkischen Landesbibliothek, Bd. 17. Graz, 1980.
Stmk. Landesregierung und Kuratorium des Joanneums (Hrsg.): Steiermärkische Landesbibliothek am Joanneum, in: 4. Heft der Führer durch die Institute und Abteilungen des Joanneums in Graz. Graz, o.D.

Joanneumsgarten © Steiermärkische Landesbibliothek
Joanneumsgarten
© Steiermärkische Landesbibliothek
Lesliehof © Steiermärkische Landesbibliothek
Lesliehof
© Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal vor 1911 © Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal vor 1911
© Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal vor der Renovierung 2009 © Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal vor der Renovierung 2009
© Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal nach der Wiedereröffnung 2012 © Steiermärkische Landesbibliothek
Lesesaal nach der Wiedereröffnung 2012
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Aussenansicht vor der Renovierung 2009 © Steiermärkische Landesbibliothek
Aussenansicht vor der Renovierung 2009
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